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Wir über uns

Seit 1972 ist die Freie Wählergruppe Germersheim-Sondernheim e.V. im Stadtrat von Germersheim, im Ortsbeirat des Stadtteiles Sondernheim und in den städtischen Ausschüssen vertreten. 1972 ist nicht das eigentliche Gründungsjahr der FWG. Vor dieser Zeit, damals noch in der eigenständigen Gemeinde Sondernheim, gab es verschiedene Wählergruppen, die aktiv und federführend in der Kommune tätig waren. Einige FWG-Mitglieder waren zu dieser Zeit bereits in einer der beiden Wählergruppen Bauer oder Esswein. Martin Esswein war lange Jahre Bürgermeister von Sondernheim, Bernd Bügel, langjähriger FWG-Stadtrat, war damals 1. Beigeordneter. Die Eingemeindung Sondernheims war Anlass zur Auflösung der genannten Wählergruppen und Bildung der heutigen FWG.

Bei den Kommunalwahlen im Jahre 1999 konnte die Bevölkerung den Ortsvorsteher zum ersten Mal direkt wählen. Dabei setzte sich der FWG-Kandidat und damalige Vorsitzende Gerd Herr mit 55% überraschend deutlich im 2. Wahlgang gegen den Amtsinhaber und erklärten Favoriten Walter Müller (CDU) durch. Auch bei der Kommunalwahl 2004 war Gerd Herr in der Stichwahl erneut gegen den CDU-Kandidaten erfolgreich. Unser Stadtratsmitglied Gert Müller wurde 1999, 2004 und 2009 zum 2. Beigeordneten der Stadt gewählt. 2014 wurde ihm dieses Amt erneut übertragen. Im gleichen Jahr konnte Friedrich Rentschler das Amt des Sondernheimer Ortsvorstehers wieder für die FWG zurückgewinnen.

In der Überzeugung, dass unser demokratisches Staatsleben nur gedeihen kann, wenn an seiner Basis, in der Kommune, die Bevölkerung so intensiv wie möglich an der demokratischen Willensbildung teilnimmt, will die FWG all jene Kräfte, die eine parteipolitische Bindung ablehnen, mobilisieren und zur Mitarbeit bewegen. Damit bietet die FWG bewusst eine Alternative zu den Parteien und sieht darin eine entscheidende Bereicherung des demokratischen Lebens.

Wenn Sie unsere Ziele unterstützen möchten, würden wir uns über Ihre Mitarbeit freuen.

 

FWG-Leitlinien

Freie Wähler ...

  • wollen den Sachverstand von parteipolitisch Unabhängigen auf kommunaler Ebene
  • sind für Persönlichkeitswahlen
  • wollen keine ideologische Kommunalpolitik
  • orientieren ihre Entscheidungen an örtlichen Gegebenheiten
  • wirken als Kraft des Ausgleichs im Parteienstreit
  • wehren sich gegen die ständig wachsenden Einschränkungen der kommunalen Selbstverwaltung
  • wehren sich gegen den Zugriff von Bund und Land auf die kommunalen Kassen
  • fordern die Wiederherstellung des finanziellen Entscheidungsspielraum der Gemeinden und Landkreise
  • fordern, allein Leistung und Befähigung müssen Maßstab für die Besetzung von Stellen sein. Parteizugehörigkeit darf keine Rolle spielen

 

Aktuelles

 

Fraktionssitzung, Montag 14. Oktober

19:30 Uhr, Altes Rathaus in Sondernheim

 

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Fraktionssitzung, Montag 14. Oktober

19:30 Uhr, Altes Rathaus in Sondernheim